Chile

Ana Aravena Gross

Die chilenische Architektin Ana Aravena Gross kam 1994 nach Berlin, als die deutsche Hauptstadt einen Bauboom erlebte. Vorher lebte sie sieben Jahre lang in Madrid, wohin sie wegen der Militärdiktatur in ihrem Heimatland geflüchtet war. weiter

Audioportrait
 
Gemischte Gefühle
 
Stadt der Kindheit
 
Der malende Polizist
 
Zuflucht der Regimegegner

Chilenen in Deutschland

Der Putsch im Jahr 1973 verursachte die größte Auswanderungswelle in der chilenischen Geschichte. Viele Chilenen landeten in der BRD und der DDR, den beiden damals existierenden deutschen Staaten. Fast vierzig Jahre danach ist die chilenische Gemeinschaft in Deutschland vielseitig und einem großen Wandel unterworfen.

EINE REISE DURCH CHILE

In Santiago beginnt für Ana Aravena Gross jede ihrer Reisen in der alten Heimat. Hier hat sie schöne, aber auch besonders düstere Tage erlebt. Das nur eine Stunde Autofahrt entfernte Valparaíso ist die Stadt ihrer Kindheit. Hier lebt der Großteil der Familie, der noch nicht ausgewandert ist. Die Atacama im Norden besuchte Ana das erste Mal als Studentin. Die Faszination für die trockenste Wüste der Welt ist bis heute geblieben. Die Reise geht, nach einer kurzen Zwischenstation bei einem Freund in Copiapó, in den Süden, in die Wildnis Chiles.

Ana Aravena Gross in Bildern

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